„Thomas Herzberg – Zwischen Mord und Ostsee: Schneeweißes Grab“

Rezension:

Nachdem ein Sturmtief über die Lübecker Bucht gezogen ist und reichlich Schnee hinterlassen hat, wird ein toter Sternekoch dort gefunden. Als die Todesursache festgestellt wurde und es sich somit um Mord handelt, werden die Flensburger Kollegen Ina Drews und Jörn Appel um Hilfe gebeten. Sofort beginnen sie mit ihrer Arbeit und können auch zügig erste Erfolge melden. Doch je weiter sie ermitteln, desto mehr wird ihnen klar, dass die Verstrickungen weiter reichen, als sie gedacht haben. Der tote Koch sollte erst der Anfang sein. Werden Ina Drews und Jörn Appel diesen Fall lösen können?

Das Cover gefällt mir. Der Schreibstil ist flüssig und die einzelnen kurzen und aussagekräftigen Kapitel gehen nahtlos ineinander über. Die Protagonisten werden detailliert dargestellt, sodass man sich in sie hineinversetzen kann. Auch die Umgebungen werden detailgetreu beschrieben, sodass man meint, selbst dort zu sein. Von Beginn an baut sich eine Spannung auf, die bis zum Schluss anhält. Auch das Zwischenmenschliche kommt nicht zu kurz. Mit dem Ausgang der Ermittlungen habe ich nicht gerechnet.

Dieses war mein erstes Buch des Autors und es wird nicht mein letztes gewesen sein.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich schon auf weitere Fälle mit Ina Drews und Jörn Appel.

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Genre: Krimi

Seitenzahl Paperback:312

Seitenzahl E-Book: 313

Veröffentlichung: 5. Dezember 2023

Paperback ISBN-13: 978-3986601423

E-Book ISBN-13:

Erhältlich: E-Book & Taschenbuch & Hörbuch

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