Thomas Dellenbusch „Das Testament (KopfKino in Spielfilmlänge)“

Rezension:

Das Cover mit dem Riesenrad sagt zunächst nichts aus. Am Ende der Geschichte ergibt es dann jedoch einen Sinn.

Martha wird in ein Hotel bestellt, wo sie sich mit einem Rechtsanwalt und einem Unbekannten aus Schweden treffen soll. Es geht um ein Testament. Während einem gemeinsamen Essen erfährt Martha einige Details darüber. Dann wurde die Besprechung in einem Büro eines Notars fortgesetzt und Martha musste über ihre große Liebe vor 35 Jahren erzählen. 3 Tage vor der Hochzeit wurde ihre große Liebe ermordet. Bei der Besprechung fiel ein Satz, der Martha total ins Wanken brachte. Nun stellte sich die Frage, gibt es ein Testament oder nicht?

Der Schreibstil des Autors Thomas Dellenbusch ist perfekt und man erlebt die Geschichte hautnah mit.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen.

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