Sebastian Cohen „Ohne Reue (Ein Duke-Roman 7)“

Nichts ist, wie es scheint. Nichts ist, wie es aussieht. Doch was ist die Wahrheit? Aus dem Koma erwacht, befindet Duke sich gefangen zwischen zwei emotionalen Welten. Die Ärzte behaupten, er hätte sich all die aufregenden Abenteuer lediglich eingebildet. Tapfer stellt er sich der neuen Realität, die er wie einen Drogenentzug verspürt und in ihm eine Leere hinterlässt, die grenzenlos ist.
Mit einem Mal stellt Duke seine Berufung als Privatdetektiv in Los Angeles infrage und beschließt, sich neu zu erfinden. Überstürzt und ohne Plan, begibt er sich auf eine erwartungsvolle Reise, die ihn bis nach Florida führt. Es gelingt ihm, wieder eine neue Perspektive zu erkennen und er bekommt im Sonnenstaat eine Eingebung, die er umgehend in die Tat umsetzt. Doch bei der Realisierung muss Duke schnell erkennen, dass alles mit einem Preis kommt und er zu unangenehmen Entscheidungen gezwungen wird. Unvermittelt befindet er sich in einer Situation, bei der es um Leben und Tod geht.
Wird er das Ruder herumreißen können und das Ziel, welches er sich gesteckt hat, erreichen? Wer ist sein Freund, wer sein Feind?

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