
Rezension:
»Die Puppe wusste es« von Rita Maffini ist ein tiefgründiger und emotionaler Roman, der die Lebensgeschichten zweier unterschiedlicher Menschen miteinander verwebt. An einem heißen Sommertag in Barcelona begegnen sich die junge Architektin Mariam und der pensionierte Arzt Tjomme. Mariam, die mit Selbstmordgedanken ringt, öffnet sich Tjomme und erzählt ihm von ihrer schmerzhaften Vergangenheit. Im Verlauf des Romans teilen beide ihre bewegenden Lebensgeschichten, die von Schicksalsschlägen, Verlusten und unerwarteten Verbindungen geprägt sind.
Der Schreibstil der Autorin wird als ergreifend, bildhaft und voller Emotionen beschrieben. Die Charaktere sind authentisch und vielschichtig gestaltet, sodass Leserinnen und Leser sich gut in sie hineinversetzen können. Die Handlung führt von Frankfurt am Main über Barcelona bis nach Addis Abeba und beleuchtet Themen wie Liebe, Eifersucht, Trauer und Verlust. Einige Szenen sind sehr intensiv und könnten für sensible Leserinnen und Leser herausfordernd sein.
Die Geschichte war tief bewegt und man konnte die Gefühle der Protagonisten nachempfinden.
Insgesamt ist »Die Puppe wusste es« ein berührender Roman, der die Höhen und Tiefen des Lebens authentisch widerspiegelt und zum Nachdenken anregt.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
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Genre: Roman
Seitenzahl Paperback: 364
Seitenzahl E-Book: 365
Veröffentlichung: 2. November 2021
Paperback ISBN-13: 978-3347421776
E-Book ISBN-13:
Erhältlich: E-Book & Taschenbuch & Hörbuch & gebundenes Buch
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