Melanie Häcker „Prophezeiung des Wolfskindes: Erbe des Wolfskindes“

Rezension

Dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Autorin hat einen sehr flüssigen Schreibstil. Die Beschreibung der Orte sind sehr authentisch, man sah diese beim Lesen vor sich.

Naya ist die erstgeborene des Königs Alkijet. Als der König seine Tochter in den Arm nahm, sah er sofort an den grünen Augen, das seine Tochter ein Wolfskind war. Er eilte sofort zu seinen Eltern, die in einer Hütte lebten. Noch vor dem ersten Geburtstag von Naya holten ihre Großeltern sie zu sich. In den 19 Jahren, wo Naya bei ihnen lebte, wurde ihr alles, was ein Wolfskind lernen musste, beigebracht.

Da gab es aber eine Prophezeiung, das Naya das zu Ende bringen müsse, was ihre Großeltern nicht geschafft hatten. Sie wollten sich die Prophezeiung von einem Seher in Ulso erklären lassen. Auf der Reise nach Ulso wurden sie von dem Prinzen Valdis verfolgt. Bei dem Seher angekommen wurde ihnen die Prophezeiung erklärt. Naya sollte eine Insel, die durch zwei Königreiche geteilt war, mit dem Großkönigreich vereinen. Als Naya mit ihren Begleiter, dem Kampfgefährten Valdis loszog, mussten die beiden viele Abenteuer überstehen.

Es gibt noch Fenrir, ein zweites Wolfskind. Was hat er mit der Prophezeiung zu tun?

Das erste Buch „Prophezeiung des Wolfskindes: Erwachen des Wolfskindes“ habe ich vorher nicht gelesen.

Freue mich schon auf die Fortsetzung

Amazon

<span>%d</span> Bloggern gefällt das: