„Fiona Limar – Blutmondnächte 3“

Rezension:

„Blutmondnächte“ von Fiona Limar ist der dritte Band der Psychiatrie-Thriller-Reihe rund um die forensische Psychiaterin Ilka Herzog und den Kriminalisten Malte Wächter. Der Roman kombiniert klassische Thriller-Elemente mit psychologischer Tiefe und einem Hauch von Mystery.

Im Berliner Forst wird eine Frau tot aufgefunden – mit Bisswunden am Hals und Wolfshaaren an ihrer Kleidung. Obwohl zunächst ein Wolfsangriff vermutet wird, stellt sich schnell heraus, dass die Bissspuren menschlichen Ursprungs sind. Die Presse tauft den Täter den „Werwolf von Berlin“.

Als eine weitere Frau in einer Vollmondnacht ermordet wird, wächst der Druck auf die Ermittler.

Ilka Herzog und Malte Wächter stehen vor einem Rätsel: Der einzige Verdächtige, ein Insasse des Maßregelvollzugs mit dem Spitznamen „Beißer“, scheint mehr zu wissen, als er zugibt. Doch er sitzt sicher verwahrt – oder doch nicht? Die Ermittler müssen sich beeilen, denn die nächste Vollmondnacht naht bereits.

Fiona Limar gelingt es, eine düstere und spannungsgeladene Atmosphäre zu schaffen. Die Kombination aus realistischen Ermittlungen und mysteriösen Elementen hält die Leser in Atem. Die psychologischen Aspekte des Romans, insbesondere die Einblicke in die Gedankenwelt des „Beißers“, verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe.

„Blutmondnächte“ ist ein fesselnder Psychothriller, der mit einer packenden Handlung und vielschichtigen Charakteren überzeugt.

Von Beginn an hat mich dieser Thriller so in seinen Bann gezogen, sodass ich ihn nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Genre: Psychiatrie-Thriller

Seitenzahl Paperback: 382

Seitenzahl E-Book: 325

Veröffentlichung: 14. März 2025

Paperback ISBN-13: 979-8311420907

E-Book ISBN-13:

Erhältlich: E-Book & Taschenbuch

Gelesen von B.Z.

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