
Rezension:
„Tod im Friesenhaus“ von Eric Weißmann ist der zweite Band der Sylt-Krimireihe um den Immobilienmakler Kristan Dennermann. Nach seinem erfolgreichen Debüt „Mord unterm Reetdach“ kehrt Dennermann zurück und wird erneut in einen Mordfall verwickelt, der die idyllische Fassade der Nordseeinsel Sylt erschüttert.
Kristan Dennermann, Sylts charmanter Immobilienmakler, erhält den Auftrag, ein Antiquitätengeschäft in einem alten Friesenhaus in Keitum zu verkaufen, da entdeckt er im Lager die Leiche der ehemaligen Besitzerin.
Die Ermittlungen führen ihn in eine Welt voller Geheimnisse und Täuschungen und offenbaren ihm die dunkelsten Seiten von Sylt.
Weißmann verbindet in seinem Krimi authentische Einblicke in die Sylter Immobilienwelt mit einem spannenden Mordfall. Die Handlung ist geprägt von überraschenden Wendungen und einem Showdown, der selbst erfahrene Krimileser überrascht. Dabei gelingt es dem Autor, die dunklen Seiten der Insel zu beleuchten und die Spannung kontinuierlich zu steigern.
Das Cover passt gut zum Buch. Die Kapitel sind kurz und aussagekräftig.
„Tod im Friesenhaus“ ist ein gelungener zweiter Band der Kristan-Dennermann-Reihe, der mit einem spannenden Plot, authentischer Atmosphäre und einem sympathischen Ermittler überzeugt. Ein Muss für Fans von Nordsee-Krimis und solchen, die es werden wollen.
Genre: Krimi
Seitenzahl Paperback: 352
Seitenzahl E-Book: 353
Veröffentlichung: 17. April 2025
Paperback ISBN-13: 978-3423221085
E-Book ISBN-13:
Erhältlich: E-Book & Taschenbuch
Gelesen von A.Z.
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