Drea Summers „Totennektar“

Rezension:

Klappentext

Chefinspektor Oliver Johnson eilt durch das kleine Dörfchen Eyam. Schreie einer jungen Frau ertönen immer wieder. Als er das Mädchen erblickt, um das sich schon eine Menschentraube gebildet hat, kann er seinen Augen nicht trauen. Will ihnen nicht trauen! Nackt, verdreckt und blutverschmiert. Ein Brandzeichen am Körper. Genau wie vor 15 Jahren. Die Bestie ist zurück und der Albtraum soll erst beginnen.

Zunächst hat mich das Cover und dann der Klappentext sehr angesprochen. Bereits nach den ersten Seiten hat mich dieses Buch in den Bann gezogen und ich konnte nicht aufhören zu lesen.

Die Geschehnisse um eine misshandelte Frau, die nackt und blutverschmiert sowie mit einem Brandzeichen versehen ist, bringt den Chefinspektor und sein Team in Aufruhr, denn vor 15 Jahren wurde dieses Zeichen bereits an Leichen entdeckt. Sie recherchieren und kommen zunächst nicht weiter. Es werden noch weitere Morde auf bestialische Weise folgen, die darauf schließen, dass die Bestie von damals zurück ist.

Werden sie den Fall lösen können?

Dieses ist das erste Buch der Autorin gewesen und ich muss sagen, ich bin von ihrem Schreibstil begeistert. Auch die Rückblicke auf die Jahre davor fließen perfekt in die Geschichte mit ein.

Dieses Buch kann ich sehr empfehlen und freue mich schon auf weitere Thriller von der Autorin.

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