„Dirk Osygus – Selbstverschuldet“

Rezension:

Die Geschichte beginnt mit der Entführung eines Säuglings aus einer Wuppertaler Klinik.Zurück bleibt nur eine Rose.Tage später wird der Vater des Kindes tot auf einem Friedhof aufgefunden – mit einer Rose im Mund.Kommissar Gerste ist aufgrund einer Hüft-OP ans Bett gefesselt, während seine Kollegin Meier die Ermittlungen übernimmt.Als ein dritter Toter auftaucht, wird klar, dass die Rosen ein Muster bilden.Der Fall entwickelt sich zu einem düsteren Thriller über Schuld, Rache und einen Mörder mit einer tödlichen Botschaft.

Das Cover gefällt mir hervorragend. Der Schreibstil ist wieder flüssig und die einzelnen Kapitel gehen nahtlos ineinander über. Die Charaktere werden detailliert beschrieben, sodass man sich in sie hineinversetzen kann. Die Umgebungen sind perfekt beschrieben, sodass man den Eindruck bekommt, selbst dort zu sein. Gerste und Meier sind mir sehr ans Herz gewachsen, sodass ich mit ihnen gelitten habe.

Von Anfang an entwickelte sich eine Spannung, die bis zum Ende anhielt.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Genre: Thriller

Seitenzahl Paperback: 350

Seitenzahl E-Book: 270

Veröffentlichung: 24. März 2025

Paperback ISBN-13: 978-3690282451

E-Book ISBN-13:

Erhältlich: E-Book & Taschenbuch

Gelesen von B.Z.

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