„Dirk Osygus – Gerste und Meier: Selbstverdammt Band 3“

Rezension:

Er wird angefahren und liegt jahrelang im Koma. Sein ganzes bisheriges Leben hat sich in Rauch aufgelöst und er muss neu beginnen. Der blanke Hass auf den Autofahrer lässt ihn ungeahnte Kräfte aufbringen, bis er endlich den Autofahrer ausfindig macht. Sein ganzer Hass baut sich immer stärker auf und er plant, sich zu rechen. Die Vorgehensweise plant er von langer Hand, und es wird ein schreckliches Ende für den Autofahrer. Dann ist der Tag der Rache gekommen. Nun stehen die Kommissare Frank Gerste und Corinna Meier vor einem Opfer, dessen Anblick hätte nicht grausamer sein können.

Jetzt beginnt eine umfangreiche Ermittlung und die Jagd nach einem Täter, den sie zunächst nicht kennen. Mehr möchte ich nicht verraten, denn sonst würde ich die Spannung nehmen.

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig und die einzelnen Kapitel gehen nahtlos ineinander über. Die Protagonisten werden detailliert beschrieben, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Auch die Umgebungen werden detailgetreu beschrieben. Von Beginn an kennt man den Täter und seine Gründe. Aber trotzdem baut sich eine Spannung auf, die bis zum Schluss anhält. Auch das Zwischenmenschliche kommt nicht zu kurz, denn es hat sich wieder gezeigt, dass im Notfall alle zusammenhalten. Besonders hat mich der Konflikt zwischen Gerste und seiner Mutter beeindruckt. Die Auflösung des Falls hat mich dann doch überrascht.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung, und ich freue mich schon auf weitere Bücher von Dirk Osygus.

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Genre: Krimi

Seitenzahl Paperback: 312

Seitenzahl E-Book: 314

Veröffentlichung: 7. Juni 2024

Paperback ISBN-13: 978-3759212023

E-Book ISBN-13:

Erhältlich: E-Book & Taschenbuch

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