Claudia Fischer »Abby: Die wahre Heimat IV«

Rezension:

Abby hat mal wieder alle Hände voll zu tun auf der Ranch. Ihre Tochter Betty ist an die falschen Freunde geraten. Betty möchte wie ihre Freunde sein, bis ihr etwas Schlimmes passiert. Auf der Schiffsreise findet Betty neue Freunde und geniest dieses. Wieder zu Hause gibt es neue Probleme, werden Abby und Robert diese bewältigen können?

Nach den ersten Zeilen gingen meine Gedanken zurück, wie alles angefangen hat mit Abby.

Mit 16 ist sie von zu Hause abgehauen und hat ihr Leben selbst in die Hand genommen.

Abby war von Anfang an eine starke Frau, sie hat sich in der Männerwelt durchgesetzt. Abby, Butch Cassidy und Elzys Lays sind die besten Freunde und ritten immer zusammen. Abby und Robert (Butch Cassidy) kauften sich eine Ranch, wo sie erfolgreich Pferdezucht betrieben. Elzys war mit seiner Familie immer auf der Ranch willkommen.

Ich habe Abby lange begleitet, sie ist mir eine sehr enge Freundin geworden.

Das Cover passt hervorragend zum Buch.

Der Schreibstil ist wie anders zu erwarten wieder perfekt.

Die einzelnen Szenen wurden sehr realistisch beschrieben, sodass man mitten im Geschehen immer dabei ist.

Die Protagonisten hat die Autorin ausführlich beschrieben und man hat mit ihnen gelitten und sich gefreut.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für alle vier Bände und ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.

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