Christine Richter „Es war einmal in Irland“

Rezension:

Kiki lebt in Irland und ist eine Elfe, die etwas anders ist. Sie ist nicht hübsch, kurzsichtig und extrem Tolpatschig. Jedoch trägt sie das Herz auf den rechten Fleck. Die anderen Elfen meiden sie und so ist sie total auf sich allein gestellt. Dadurch stolpert sie von einem Abenteuer in das Nächste. Auch bei einem Besuch ihrer Cousine in Island kann sie ihre Hilfsbereitschaft unter Beweis stellen.

Wieder zurück lernt sie Daniel kennen, der ein schweres Schicksal mit sich trägt. Kann Kiki ihm helfen?

Ich fand die Geschichte optimal dargestellt. Es wird gezeigt, dass meistens nur das Äußere zählt und die inneren Werte, die ja nicht sichtbar sind, nicht zählen.

Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Die Protagonisten sind gut dargestellt und man fühlt mit Kiki mit.

Dieses Buch bekommt von mir eine Leseempfehlung.

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