»Christine Rhömer – Die Meda von Trier: Das Vermächtnis der Meda von Trier 2«

Rezension:

Nachdem Gero vom Kaiser die Erlaubnis bekommen hat, auf die Burg Rheinsporn zu ziehen, scheint die Welt in Ordnung zu sein. Doch die Gefolgsleute seines toten Onkels legen ihnen immer wieder Steine in den Weg. Gero muss immer wieder für den Kaiser in den Krieg ziehen.

Gero hat Ida, seiner älteren Tochter, ein Versprechen gegeben, dass Ida sich ihren Ehemann selbst aussuchen darf. Ida lehnt alle Bewerber ab, denn sie hat sich in einen Ritter verliebt, was natürlich nicht standesgemäß ist. Als wieder ein Bewerber Ida heiraten möchte, gibt Gero seine Zustimmung. Er merkt zu spät, dass er hineingelegt wurde. Ida ist außer sich, dass ihr Vater sein Versprechen nicht eingehalten hat.

Das Cover passt wieder perfekt. Der Schreibstil ist flüssig und die einzelnen kurzen und aussagekräftigen Kapitel gehen nahtlos ineinander über. Die Protagonisten werden detailliert beschrieben, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Auch die Umgebungen werden detailgetreu beschrieben, sodass man meint, selbst dort zu sein. Von Beginn an baut sich eine Spannung auf, die bis zum Schluss hält. Das Zwischenmenschliche wurde ebenfalls hervorragend eingebaut.  

Ida ist mir richtig ans Herz gewachsen, sodass ich mit ihr gelitten und mich andererseits auch gefreut habe.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Genre: Saga

Seitenzahl Paperback: 516

Seitenzahl E-Book: 564

Veröffentlichung: 1. August 2024

Paperback ISBN 13: 978-3948063481

E-Book ISBN 13:

Erhältlich: E-Book & Taschenbuch

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