„Christa Glang – Vermisst an der Elbe“

Mit einem dramatischen Notruf beginnt dieser spannende Kriminalroman und zog mich sofort mitten ins Geschehen. Die verzweifelte Stimme einer Joggerin am Telefon, ein plötzliches Geräusch und das abrupte Ende des Gesprächs sorgen von der ersten Seite an für eine beklemmende Atmosphäre und zahlreiche Fragen.

Die Ermittler Andrea Hellier und Holger Meiners stehen vor einem rätselhaften Fall. Eine Frau meldet eine drohende Gefahr, verschwindet anschließend spurlos, während an der Elbe lediglich Männerkleidung und ein verlassenes Fahrzeug zurückbleiben.

Je tiefer die beiden in die Ermittlungen eintauchen, desto mehr Ungereimtheiten kommen ans Licht. Lügen, Betrug und widersprüchliche Aussagen erschweren die Suche nach der Wahrheit und lassen die Spannung kontinuierlich ansteigen.

Besonders gelungen sind die authentisch wirkenden Ermittlungsarbeiten sowie das harmonische Zusammenspiel des Ermittlerduos. Die Geschichte entwickelt sich in einem angenehmen Tempo, wobei immer neue Hinweise und Wendungen mich zum Miträtseln eingeladen haben. Die Frage, was mit dem verschwundenen Fahrer geschehen ist und ob tatsächlich ein Mord vorliegt, bleibt lange offen und sorgt für anhaltende Spannung.

Ein fesselnder Regionalkrimi mit einer geheimnisvollen Ausgangslage, sympathischen Ermittlern und einer Handlung, die bis zum Schluss neugierig macht.

Das Cover passt perfekt zum Inhalt des Buches. Der Schreibstil ist flüssig und die Protagonisten sind ausführlich beschrieben. Empfehlenswert für alle, die verzwickte Kriminalfälle und überraschende Auflösungen mögen.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ich vergebe 5 Sterne. 

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Genre: Kriminalroman

Seitenzahl Print: 252

Seitenzahl E-Book:

Veröffentlichung: 6. Juni 2026

Print ISBN: 978-3819209307

E-Book ISBN:

Erhältlich: Taschenbuch

Gelesen von A.Z.

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