»Barbara Schlüter – Die Elsa – Saga: Vergiftete Liebe Band 1«

Rezension:

Klappentext:

Nach einigen Augenblicken absoluter Stille hob überall leises Gemurmel an.
Für einen Moment fühlte sich Elsa wie erstarrt. Das klang nach einer überaus ernsten Erkrankung.
Hatte es hinter den Kulissen einen Unfall gegeben? Wen betraf es? Roberta! war ihr erster Gedanke. Aber es könnte auch Oskar sein oder Sarah Amber.“ Der plötzliche, mysteriöse Tod eines Ensemblemitglieds am Königlichen Schauspielhaus versetzt Hannover in Aufruhr.

Zugleich bietet er aber eine kurzfristige Ablenkung von den beherrschenden sozialen Themen der Zeit, der Arbeiterbewegung und den Forderungen der Frauen nach mehr Rechten.

Das Cover gefällt mir. Der Schreibstil ist flüssig und die einzelnen Kapitel gehen nahtlos ineinander über. Die Protagonisten werden so detailliert beschrieben, sodass man sich perfekt in diese hineinversetzen kann. Auch die Umgebungen werden detailgetreu beschrieben, sodass man meint, selbst dort dabei zu sein. Elsa hat sich von Beginn an in mein Herz geschlichen, wie auch Roberta. Man merkt sofort beim Lesen, mit wie viel Liebe und Hingabe die Autorin für diesen Roman recherchiert hat. Diese Zeitreise in die Vergangenheit hat mir Einblicke in ein Leben gezeigt, welches man sich heute nicht mehr vorstellen kann.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung, und ich freue mich schon auf weitere Bücher von der Autorin.

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Genre: Historischer Roman

Seitenzahl Paperback: 254

Seitenzahl E-Book: 288

Veröffentlichung: 12. Januar 2020

Paperback ISBN-13: 978-3946751823

E-Book ISBN-13:

Erhältlich: E-Book & Taschenbuch

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