„Autoreninterview mit: Roland Zingerle“

Frage 1: Wann hast du angefangen zu schreiben, und was hat dich schlussendlich dazu gebracht, dein erstes Buch zu veröffentlichen?

Im Alter von sieben Jahren habe ich meine ersten Gedichte geschrieben, mit acht habe ich gewusst, dass ich Schriftsteller werden will. Seit damals habe ich immer wieder Geschichten geschrieben. Als ich 21 war, habe ich meine erste Publikation herausgebracht – einen Gedichtband. Das war ein A5-Heftchen, das ich in einem Copyshop herstellen ließ und an meine Verwandten und Bekannten verkauft habe.

Frage 2: Wie fühlst du dich, wenn deine Bücher online gehen und die ersten Lesermeinungen dazu eintreffen?

Ich bin erfüllt davon, etwas geschaffen zu haben, das bleiben wird. 

Frage 3: Wer oder Was hat dich zu deinen Geschichten inspiriert, oder schreibst du einfach darauf los?

Im Alltag kommen mir immer wieder Ideen, die ich mir aufschreibe. Wenn ich mich an einen neuen Roman mache, schaue ich diese Ideenliste durch und nehme die, die mir in dem Moment am besten gefallen. Dann konstruiere ich die Handlung komplett durch, bevor ich ans eigentliche Schreiben gehe.

Frage 4: Gibt es einen Lieblingsort, an dem du schreibst?

Der Ort, an dem ich schreibe, muss ruhig sein – wo das ist, spielt keine Rolle.

Frage 5: Was sagen deine Familie und Freunde dazu, dass du schreibst und lesen sie deine Bücher?

Soweit ich das beurteilen kann, sind sie stolz auf mich – und sie lesen gerne, was ich schreibe. Von ihnen bekomme ich auch die wertvollsten Rückmeldungen.

Frage 6: Als Autor wachsen einem sicher die Protagonisten, die man entstehen lässt, ans Herz, wie geht es dir dabei, wenn du unter einem Buch das Wort ENDE schreibst?

Wie schon gesagt, bin ich froh und erfüllt, wenn ich einen Roman abgeschlossen habe. Und wenn die Geschichte rund ist, fällt es mir nicht schwer, mich von meinen Figuren zu verabschieden.

Frage 7: Gehst du neben dem Schreiben auch noch einem anderen Beruf nach, wenn ja, welchem? Und wie schaffst du es, das alles unter einen Hut zu bringen?

Ich bin hauptberuflich Schriftsteller – es ist wunderbar!

Frage 8: Gibt es etwas, das du deinen Lesern gerne mitteilen und sagen möchtest?

Ja, ein Wort, das wichtigste: Danke! 

Vielen Dank für das interessante und offene Interview, Roland, und viel Erfolg mit allem, was du noch schreibst.

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