
Frage 1: Wann hast du angefangen zu schreiben, und was hat dich schlussendlich dazu gebracht, dein erstes Buch zu veröffentlichen?
Ich habe seit meiner Jugend viel gelesen und wollte immer eigene Bücher schreiben. Doch mir war der Aufwand zu groß. Und doch habe ich vor etwa zehn Jahren mit dem Schreiben angefangen. Anfangs war es ein Schreiben mit langen Schreibpausen. Vor vier Jahren war der Wunsch dann da, mein angefangenes Manuskript zu beenden. Von da an saß ich täglich an meinen Texten.
Frage 2: Wie fühlst du dich, wenn deine Bücher online gehen und die ersten Lesermeinungen dazu eintreffen?
Es ist ein befreiendes Gefühl, wenn nach Monaten des Schreibens das Buch erscheint. Beim ersten Roman war ich gespannt auf die Rückmeldungen, welche sehr positiv ausfielen. Von daher war ich beim zweiten Roman weniger nervös. Natürlich gab es auch Kritik, aber mehr als Anregungen.
Frage 3: Wer oder Was hat dich zu deinen Geschichten inspiriert, oder schreibst du einfach darauf los?
Erlebnisse aus meinem Umfeld.
Frage 4: Gibt es einen Lieblingsort, an dem du schreibst?
Auf dem Sofa. Doch mein Traum ist es, irgendwann ein kleines Schreibhaus in unserem Garten zu besitzen.
Frage 5: Was sagen deine Familie und Freunde dazu, dass du schreibst und lesen sie deine Bücher?
Sie freuen sich für mich und sind stolz, dass ich den Schritt zur Veröffentlichung meiner beiden Romane gewagt habe. Die meisten lesen meine Bücher.
Frage 6: Als Autor wachsen einem sicher die Protagonisten, die man entstehen lässt, ans Herz, wie geht es dir dabei, wenn du unter deinem Buch das Wort ENDE schreibst?
Ich habe für ein paar Tage eine gewisse Leere in mir. So, als würde mir jemand fehlen. Immerhin habe ich meine Protagonisten durch alle Höhen und Tiefen begleitet. Das schweißt zusammen.
Frage 7: Gehst du neben dem Schreiben auch noch einem anderen Beruf nach, wenn ja, welchem? Und wie schaffst du es, das alles unter einen Hut zu bringen?
Ich arbeite vier Tage in der Woche als Projektleiterin für Gas- und Wasserleitungsprojekte. Nach den langen Arbeitstagen erfreue ich mich beim Nachhausekommen an meiner Familie.
Ich finde die Zeit, in der ich morgens früher aufstehe und Wartezeiten nutze, um meine Ideen zu ordnen und weiterzuspinnen. Wenn mich das Schreiben nicht loslässt, unterstützt mich mein Mann, indem er mir Zeit gibt und sich um unser Kind kümmert.
Frage 8: Gibt es etwas, das du deinen Lesern gerne mitteilen und sagen möchtest?
Danke an alle Leserinnen und Leser für Ihre Treue und Unterstützung. Ich freue mich über jede Rückmeldung und bin glücklich, wenn ich jemandem eine Freude mit meinem Roman machen konnte.
Vielen Dank für das interessante und offene Interview, Heidi, und viel Erfolg mit allem, was du noch schreibst.
Facebook / Instagram / Bod / Amazon
Unbezahlte Werbung