Autoreninterview mit: Daniel Troha

Frage 1: Wann hast du angefangen zu schreiben, und was hat dich schlussendlich dazu gebracht dein erstes Buch zu veröffentlichen?

Meine ersten Seiten habe ich handschriftlich im Alter von 14 Jahren in einem Schulheft verfasst. Danach folgten einige Jahre, in denen ich nicht geschrieben habe.

Im Alter von 26 Jahren habe ich die Idee meiner Jugend aufgegriffen und daraus einen Fantasy-Roman entstehen lassen. Dieser wurde allerdings nie veröffentlicht, weil mir „Die Melodie des Lebens“ dazwischenkam.

Nachdem einige Zeit ins Land gezogen war, habe ich das Buch schließlich im Selfpublishing veröffentlicht. 

Frage 2: Wie fühlst du dich, wenn deine Bücher online gehen und die ersten Lesermeinungen dazu eintreffen?

Das Gefühl ist unbeschreiblich, besonders wenn man sein erstes gedrucktes Exemplar in den Händen hält. Da weiß man, dass all die Mühe nicht umsonst war. Und wenn dann noch die ersten begeisterten Leserstimmen online gehen, kennt die Freude kaum noch Grenzen. 

Frage 3: Wer oder Was hat dich zu deinen Geschichten inspiriert, oder schreibst du einfach darauf los?

Inspiriert haben mich die vielen großartigen Abenteuer und all die Fantasy-Romane, die ich seit meiner Jugend verschlungen habe. 

Frage 4: Gibt es einen Lieblingsort, an dem du schreibst?

Eigentlich schreibe ich nur an meinem Schreibtisch. Also recht unspektakulär. Notizen und neue Ideen kommen mir allerdings meistens, wenn ich in der Natur bin. Die speichere ich sofort auf meinem Smartphone ab, damit ich sie nicht vergesse. 

Frage 5: Was sagen deine Familie und Freunde dazu das du schreibst und lesen sie deine Bücher?

Meine Eltern sind sehr stolz und viele meiner Freunde und Kollegen haben mein Buch bereits gelesen. Die meisten können sich gar nicht vorstellen, ein Buch zu schreiben. Oft fällt der Satz: „Ich hätte gar nicht die Ideen dazu.“

Frage 6: Als Autor wachsen einem sicher die Protagonisten, die man entstehen lässt ans Herz, wie geht es dir dabei, wenn du unter ein Buch das Wort ENDE schreibst?

Ich seh das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum einen bin ich froh, wenn eine Geschichte nach Monaten und Jahren ein Ende findet und damit Zeit für ein neues Abenteuer schafft. Zum anderen sind mir meine Protas über viele Seiten ans Herz gewachsen. 

Frage 7: Gehst du neben dem Schreiben auch noch einem anderen Beruf nach, wenn ja welchen? Und wie schaffst du es das alles unter einen Hut zu bringen?

Ich arbeite im Kundenservice eines medizinischen Unternehmens. Oft ist es nicht einfach, das alles unter einen Hut zu bringen. Nur mit Schreiben ist es leider nicht getan, viel Zeit wandert ins Marketing. Aber ich versuche mich da nicht übermäßig zu stressen, da es ja immer noch ein schönes Hobby bleiben soll. 

Frage 8: Gibt es etwas das du deinen Lesern gerne mitteilen und sagen möchtest?

Ich würde mich freuen, wenn ihr einen Blick in „Die Melodie des Lebens“ riskiert. Es ist ein gefühlvolles Abenteuer, nicht nur für Fantasy-Fans.

Vielen Dank für das interessante und offene Interview Daniel und viel Erfolg mit allem, was du noch schreibst.

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