„Anna Dugall – Jennas Fluch“

Rezension:

Jennas Fluch ist ein atmosphärischer Psychothriller über Samantha, die sich einen lang gehegten Traum erfüllt. Sie kauft eine verlassene Psychiatrie in den schottischen Highlands, um dort eine Künstler-Community aufzubauen. Von Anfang an begegnet ihr jedoch Ablehnung und Feindseligkeit seitens der Dorfbewohner, die das alte Gemäuer lieber geschlossen sehen würden.

Was zunächst wie ein spannendes Projekt beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum. Unerklärliche und gefährliche Ereignisse häufen sich im Gebäude, und Sam findet eine verlassene Puppe, die auf mysteriöse Weise immer wieder auftaucht.

Schnell gerät sie in ein undurchsichtiges Psychospiel, bei dem sie nicht nur die Geheimnisse der Psychiatrie aufdecken, sondern auch um ihr eigenes Zurechtfinden und Überleben kämpfen muss.

Im Verlauf der Geschichte gibt es Einblicke in die düsteren Ereignisse der Vergangenheit des Anwesens und die Brutalität, die dort einst vorherrschte z. B. Rückblenden zu Behandlungsmethoden in den 60er Jahren. Gleichzeitig müssen Sam und ihr Freund Finn herausfinden, wem sie wirklich vertrauen können – nicht zuletzt sich selbst gegenüber.

Von Beginn an hat mich die Geschichte so in ihren Bann gezogen, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Die Protagonisten werden perfekt beschrieben, sowie auch die Umgebungen, sodass man meint, selbst dort zu sein.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Genre: Thriller

Seitenzahl Paperback: 375

Seitenzahl E-Book:

Veröffentlichung: 31. August 2022

Paperback ISBN-13: 978-3982306414

E-Book ISBN-13:

Erhältlich: E-Book & Taschenbuch

Gelesen von B.Z.

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