
Rezension:
„Arosa – wo auch Gauner Urlaub machen“ von Andreas Russenberger entführte mich in das scheinbar idyllische Winterparadies Arosa in den Schweizer Alpen, wo hinter der Postkartenromantik überraschend oft menschliche Abgründe und skurrile Verwicklungen lauern.
Der Autor verwebt in diesem Werk mehrere kurze Krimi- und Alltagsgeschichten, in denen harmlose Gaunereien, kleine Katastrophen und verhängnisvolle Zufälle die Hauptrollen spielen. Jede Erzählung wirkt in sich abgeschlossen, lässt sich aber zu einem größeren Gesamtbild zusammenfügen – ideal zum Schmökern zwischendurch oder an gemütlichen Winterabenden.
Der Autor hat stimmungsvoll und humorvoll geschrieben.
Die Charaktere – von einem charmanten Außenseiter bis zu überrumpelten Touristen. Die Protagonisten werden mit Einblick in ihre Eigenheiten und menschlichen Schwächen dargestellt. Die einzelnen Episoden sind flott erzählt, überraschend und lassen den Leser oft schmunzeln oder nachdenklich zurück.
Ein sehr unterhaltsames Buch für alle, die lokale Krimis mit einem Augenzwinkern mögen. Die Mischung aus Alpenidylle, schwarzem Humor und kriminalistischen Verzwickungen macht das Buch zu einem echten Lesevergnügen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
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Genre: Krimi
Seitenzahl Paperback: 256
Seitenzahl E-Book: 254
Veröffentlichung: 8. Oktober 2025
Paperback ISBN-13: 978-3839208458
E-Book ISBN-13:
Erhältlich: E-Book & Taschenbuch
Gelesen von B. Z.
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