Andreas Michels „Acht“

„Sie bezeichnen sie als Magier,

ich aber nenne sie Monster.“

Ein Entrümpelungsjob in einer verlassenen Villa endet für den notorischen Pechvogel Alex Richter mit dem Erwachen im Krankenhaus. Kaum entlassen, beginnt ihm sein Leben mehr und mehr zu entgleiten, bis er kaum noch zwischen Realität und Einbildung unterscheiden kann.
Gefangen in einem blutigen Albtraum, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint, muss Alex realisieren, dass manche Geheimnisse aus der Vergangenheit besser vergessen bleiben sollten.

Cover

Das Cover ist entsprechend der Geschichte gut getroffen.

Fazit:

Die Geschichte hat mich von Anfang in den Bann gezogen. Zunächst fängt alles ganz harmlos an mit einer Entrümplung einer Villa. Dabei passiert jedoch etwas Unvorhersehbares und beide Entrümpler wachen im Krankenhaus auf. Alex hat es besonders schwer erwischt. Nach der Entlassung beginnt für Alex eine schwierige Zeit. Von nun an konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen, denn man wollte nun endlich erfahren, was es mit den auftretenden Symptomen von Alex zu tun hat und ob die entwendeten Gegenstände aus der Villa dabei eine Rolle spielen. Dann auf einmal kommt es zu einer Wendung, auf die ich jedoch nicht näher eingehen werde, denn sonst nehme ich die Spannung.

Dieses war das erste Buch des Autors und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist flüssig und die Protagonisten sind detailliert beschrieben und man leidet und freut sich mit ihnen.

Dieses Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung

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