Ynez Martinez Teris Kampf um die Freiheit

Rezension von Andreas Zimmer

Ynez Martinez

TERIS Kampf um die Freiheit

Was würdest du machen, wenn du in eine Welt entführt wirst, in der du gar nicht sein willst?

Eine Welt, die von Unterdrückung und grausamen Praktiken beherrscht wird? Du suchst einen Ausweg…….

Der Werwolf Teris wird von Werwolfjägern gefangen genommen. Und obwohl es nicht seinem Natural enspricht, soll er sich den Menschen unterwerfen. Fortan muss er in grausamen Kämpfen bestehen, die stark an die Gladiatorenkämpfe der Römerzeit erinnern. Unter all den Demütigungen entfacht in ihm ein heftiger, innerer Konflikt mit seinem Wolf. Dazu trägt er eine Macht in sich, die er unbedingt so lange kontrollieren muss, bis er einen Weg aus der Gefangenschaft gefunden hat. Sein „Eigentümer“ ist ein Geschäftsmann, der mit den Werwölfen ein Hobby nebenbei betreibt. Er sieht in Teris eine Gefahr und will ihn am liebsten sofort wieder los werden, wäre da nicht seine Tochter die, von Natur aus mit einem starken Willen ausgestattet, ihre eigenen Pläne mit dem kleinen, störrischen Werwolf verfolgt……

Dieses Buch fesselt einen von Anfang an.

Es beschreibt das Leiden des Werwolfes Teris.

Der Geschäftsmann Santos betreibt das Hobby sich Werwölfe als Kämpfer zu halten. Seine Tochter Aira ist ebenso von den Werwölfen fasziniert.

Als Teris nach seiner Gefangennahme zum Verkauf angeboten wurde, hat sich Aira sofort in den zu klein geratenen Werwolf verguckt.

Sie hat viel vor mit Teris, der sich ihr aber nicht unterordnen will. Dadurch, das Teris einen starken Willen hat, muss er viel Qualen und Demütigungen über sich er gehen lassen.

Was für ein Geheimnis verbirgt sich hinter der Ehefrau Gabriele Santos.

Teris sucht verzweifelt nach einen Ausweg um den ganzen zu entfliehen.

Alles in allem kann ich dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

Ich werde definitiv auch den nächsten Band lesen und kann es kaum erwarten, wie es weiter geht.

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