Stefanie Brunswick „All die Farben dazwischen“

Rezension:

Vor 13 Jahren zog Charlie mit ihrer Mutter nach der Trennung von ihrem Mann von Wales nach Berlin. Es beginnt eine nicht so schöne Zeit für Charlie, da sie ihre Freunde vermisst. Nach dem Tod ihrer Mutter muss sie sich neu orientieren.

Sie bekommt eine Einladung von ihrer besten Freundin Vicky aus Saundersfoot zur Hochzeit, die sie zunächst nicht so richtig annehmen möchte. Nachdem sie sich doch entschlossen hat die Einladung anzunehmen, fährt sie mit gemischten Gefühlen dorthin.

Angekommen in ihrer alten Heimat beginnt eine spannende Woche für Charlie. Sie trifft dort ihre Jugendliebe Nathan wieder sowie auch die anderen Freunde und auch Nick.

Nun beginnt eine emotionale Woche im Leben von Charlie.

Wird es ein gutes Ende nehmen mit Charlie und ihrem Freund sowie mit ihrem Vater und der Stiefmutter? Dieses müsst ihr nun selbst herausfinden.

Die Autorin beschreibt wunderbar und sehr emotional die Zeit während und nach der Schulzeit. Auch werden die familiären Hintergründe von Charlie sehr einfühlsam beschrieben.

Dieses war das erste Buch der Autorin, welches ich gelesen habe und es werden bestimmt noch weitere folgen.

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