Simone Wind „Moro“

Ein altes Foto, ein Brief aus früheren Zeiten und der Name eines Schweizer Hotels. Damit macht sich Isabell auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie ist guter Hoffnung, ihn schnell zu finden, doch die Tessiner Berge sind weitläufig. Niemand scheint ihn zu kennen und eigentlich kann Isabell Berge und Wandern nicht ausstehen. Auch ihr alter Schulfreund Flo, in dessen Wildcamper-Lager sie übernachten kann, ist ihr keine große Hilfe.
Doch da sind auch die Abende am Lagerfeuer, wenn der Nachthimmel über ihr steht wie ein funkelndes Zeltdach. Und sie lernt Enrico kennen, einen Einheimischen, der sie auf ihrer Suche begleitet …

Moro ist die bewegende Geschichte über die Verbindung zweier Menschen, die niemals den Glauben aneinander verloren haben. Doch werden sie auch zueinander finden?

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