Pia Hepke „Schneemagie: Weihnachtszimt und Sternenlicht“

Lernt nach Nikolas und Susi nun Raf und Xenia kennen. (Die Geschichten sind in sich abgeschlossen und lassen sich unabhängig voneinander lesen)

Xenia hält nicht sonderlich viel von Weihnachten oder Schnee. Entsprechend wenig begeistert ist sie, das Weihnachtsfest bei ihrer Mutter mit dem Rest der Familie im verschneiten Finnland feiern zu müssen.
Geht es noch schlimmer? Allerdings! Auf dem Weg dorthin wird sie in einen schweren Unfall verwickelt, kann jedoch im letzten Moment gerettet werden. Ihr Retter bringt sie in seine Hütte, in der sie wegen eines heftigen Schneesturms erst einmal festsitzt. Noch mehr Schnee also!
Unweigerlich lernt sie den Fremden besser kennen. Doch wer ist er wirklich?
Zwischen einem singenden, klingenden Tannenbaum, lecker duftenden Keksen und heißen Saunagängen macht sich Xenia daran, diesem Rätsel auf die Spur zu kommen. Aber das ist nicht das Einzige, das ihn umgibt.
Ach ja, und dann wäre da noch das Pferd mit der Sternenlichtmähne.

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