Peter Futterschneider „Das Zauber-Ei“

Rezension / Klappentext:

Alles beginnt mit einem großen, glitzernden Ei, das eines Morgens auf dem Schlosshof des Städtchens Gifhorn in der Südheide steht. Keiner weiß, wie es dorthin gelangt ist. Niemand hat gesehen, wer es gebracht hat. Schon nach kurzer Zeit macht das Gerücht vom Zauber-Ei die Runde. Mit der Ruhe im Schloss und im Städtchen ist es vorbei. König Karl beansprucht das geheimnisvolle Ei für seine Trophäensammlung, Prinzessin Klara will es unbedingt in ihrem Schmuckzimmer ausstellen. Sogar der Zauberer Arrogantus und die Moorhexe treten auf den Plan. Alle streiten sich und spielen verrückt. Aber schließlich fällt es den königlichen Geschwistern wie Schuppen von den Augen …

Das Märchen vom Gifhorner Zauber-Ei war lange Jahre in Vergessenheit geraten. Dieses Buch bringt es wieder ans Tageslicht.

Meine Meinung:

Die Geschichte um das Gifhorner Zauber-Ei hat mir hervorragend gefallen. Den Schreibstil fand ich gut und man konnte sich so manche Szene gedanklich vorstellen. Die Zeichnungen gefielen mir sehr gut.

Wieder einmal zeigt sich in der Geschichte, dass Neid und Habgier zu nichts führt und am Ende immer die Wahrheit siegt.

Auch hat mir optimal zum Schluss die Dichtung und Wahrheit gefallen, denn damit wird einiges aus dieser Geschichte erklärt.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

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In Gifhorn zu erwerben bei den Buchhandlungen Bücher Nolte und Carl Dänzer sowie mit Widmung bei dem Autor Peter Futterschneider und bestellbar in allen anderen Buchhandlungen bei ihnen Vorort.

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