Nestor T. Kolee „Der Junge, der auf einem Esel ritt“

Rezension:

Nach dem Tod seines Vaters gerät Toms Leben aus der Bahn. Daraufhin beschließt er nach Andalusien zu reisen. Dort kehrt er in einer Gaststätte ein, wo er sich nach einer Nacht, in der er geträumt hat, einem Traumdeuter stellt, nachdem der Wirt ihn den Weg gezeigt hat.

Der Traumdeuter versucht ihn den richtigen Weg zu weisen, was Tom jedoch nur sehr langsam auf sich wirken lässt. Er muss sich jetzt selbst finden. Dieses ist keine leichte Aufgabe für ihn und er muss einige steinige Wege gehen, um ans Ziel zu kommen.

Dieses Buch hat mich auch an manchen Stellen zum Nachdenken gebracht. Man versetzt sich an manchen Stellen in Tom hinein und fängt dann an das Gelesene zu verarbeiten.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig und er nimmt den Leser mit in eine andere fast magische Welt. Dieses Buch zu lesen erfordert Ruhe und eine entsprechende Stimmung.

Dieses Buch kann ich sehr empfehlen.

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