Mignon Kleinbek „Wintertöchter: Die Gabe“

Rezension:

Die Geschichte handelt von Barbara, Marie und Anna, die in einem abgelegenen Bergdorf in den österreichischen Alpen leben. Im Winter 1940 setzten bei Marie die Wehen ein.  Es war viel zu früh. Marie schickt ihren Mann Toni von der Alm ins Dorf, um Barbara ihre Ziehschwester, die auch Hebamme im Dorf ist, zu holen. Marie musste ihr Kind allein zur Welt bringen, denn keiner kam ihr zu Hilfe. Die kleine Tochter war außergewöhnlich und Marie erkannte, dass sie die Gabe hatte. Marie kam nicht über den Tod von Toni hinweg bis Roman in ihr Leben trat. Sie war wieder glücklich.

Doch das Glück dauerte nicht lange und es senkte sich ein Schatten über die Familie.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach toll.

Die Geschichte hat mich sehr berührt. Ich wurde von der ersten Seite an ins Geschehen hineingezogen.

Das Cover mit seiner schlichten Berghütte im Schnee passt optimal zu dieser Geschichte.

Freue mich schon auf die Folgebände.

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