Martin Krist „Die Mädchenwiese“

Rezension:

Dieses ist das erste Buch des Autors und es hat mich voll in seinen Bann gezogen.

Lisa will endlich raus aus ihrem Zuhause und verlässt Finkenwerda. Dabei wird sie zunächst von ihrem Bruder Sam aufgehalten. Sie verspricht ihm wieder zurückzukommen. Doch dieses wird nicht geschehen. Nun beginnt eine akribische Suche. In dieser mischt sich auch der ehemalige Polizist Alex Lindner ein, den ein Geheimnis belastet und er deshalb nicht sehr vertrauenswürdig ist. Werden sie Lisa finden?

Der Schreibstil war flüssig und spannend bis zum Schluss. Das Cover passt perfekt. Die Protagonisten waren genau beschrieben, sodass man sich in sie hineinversetzen konnte. Die Spannung wurde von Anfang an aufgebaut und man fühlte sich in das Geschehen mit einbezogen. Auch die  Umgebung wurde ausführlich beschrieben. Wie sich ein Leben von einer Sekunde auf die andere vernichtend verändern kann, wird detailliert beschrieben. Die einzelnen Kapitel passen sich perfekt ins Geschehen ein. Mit allem habe ich gerechnet, aber nicht mit diesem Schluss.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich schon auf weitere Bücher des Autos.

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