Manuela Kusterer „Die Liebe, das Leben und die täglichen Katastrophen“

Rezension:

Elianes Ehemann hat eine Freundin und verlässt sie von heut auf morgen. Zunächst fällt Eliane in ein tiefes Loch. Auch ihre damaligen Freundinnen entfernen sich von ihr. Dann eines Tages fällt sie den Entschluss endlich ihr eigenes Café zu eröffnen. Sie findet auch schnell einen geeigneten Laden und nun nimmt alles seinen Lauf. Auch nimmt sie wieder Kontakt zu ihren damaligen Schulfreundinnen auf. Doch dann kommt alles anders, wie Eliane es sich erträumt hat, denn sie erkrankt an einer schweren Krankheit. Wird sich ihr Traum erfüllen?

Diese Geschichte hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Es gab Höhen und Tiefen im Leben der Protagonisten, die perfekt beschrieben worden. Die Hauptprotagonistin Eliane ist mir so ans Herz gewachsen. Auch die einzelnen Kapitel gingen nahtlos ineinander über. In diesem Buch wird über wahre Freundschaft berichtet, die nicht davon abhängig ist, wie viel Geld man hat.

Das Cover passt hervorragend zur Geschichte und der Schreibstil der Autorin gefällt mir

hervorragend.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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