Luca Jonjic „Perlenkind“

Rezension / Klappentext

Linus hat Träume wie jeder andere auch – zumindest glaubt er das, bis zu jenem Tag, an dem er bezeugen muss, wie sei Traum auf grausame Art Realität wird. Als sein Ordensbruder Hannibal auf tragische Weise ums Leben kommt, beginnt für Linus eine verbissene Suche nach Antworten: Was ist Hannibal geschehen? Was verheimlichen die Meister des Tempels ihren Schülern? Und was hat es mit der sagenumwobenen Kaiserstadt Emiria auf sich?

Cover

Das Cover ist der Geschichte entsprechend

Meine Meinung:

Zu Beginn habe ich gedacht, dass die Geschichte mich nicht fesseln könnte, jedoch wurde ich eines Besseren belehrt. Die Geschichte um Linus und seine Schwestern und Brüder im Kloster beginnt tragisch, nachdem ein Bruder von Linus vor seinen Augen getötet wird. Es ist ein schwerer Schicksalsschlag. Danach beginnt eine schwere Zeit für die Kinder, die dann auf eigene Faust versuchen den Mord aufzuklären.

Der Autor beschreibt eine gefährliche Reise zu einem Ort, wo sie vielleicht eine Lösung finden können. Sie müssen einige riskante Aufgaben erledigen. Auch werden sie erfahren, warum sie etwas Besonderes sind und deshalb einen bestimmten Namen haben. Dieses möchte ich jedoch nicht weiter erörtern.

Die Umgebungen werden hervorragend beschrieben und man fühlt sich manchmal mit in die Geschichte hineinversetzt.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig und die Kapitel sind gut abgestimmt.

Ich kann dieses Buch sehr empfehlen und würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen.

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