Loreth Anne White „Mädchengrab“

Rezension:

Die Ex-Polizistin und jetzt Privatdetektivin Angie Pallorino und ihr Freund Kommissar James Maddocks befanden sich auf einer Angeltour.  An ihrem letzten Tag der Tour, als sie zurück in die Lodge wollten, kam ein Mann rufend auf der anderen Seite des Flusses ans Ufer. Er schrie, er hätte eine Leiche gefunden. Angie und James machten sich zusammen mit ihrem Tourführer Claire Tollet zur anderen Seite des Flusses auf. In einem flachen Grab lag ein Skelett. Es wurde sofort die Polizei über Funk gerufen. Da es aber schon dunkel wurde, beschloss Angie und James bei dem Skelett wache zu halten. Am nächsten Tag wurde das Skelett geborgen. Es stellte sich heraus, das es sich um die seit 24 Jahren Vermisste Jasmine handelt, die auf einer Angeltour und Flussreise mit anderen Frauen auf Einladung von der Filmemacherin Rachel Hart war.  Angie erhält einen Anruf der Großmutter von Jasmine und soll die letzten Tage von Jasmine rekonstruieren. Bei ihren Nachforschungen wurde Angie von den Bewohnern der kleinen Stadt nur Steine in den Weg gelegt. Alle schienen etwas zu verbergen.

Wird Angie hinter das Geheimnis kommen?

Dieses war mein erstes Buch der Autorin.  Es hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Die einzelnen Szenen sind so gut beschrieben, dass man sich diese gut bildlich vorstellen konnte.

Eine absolute Leseempfehlung von mir.

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