Linda Budinger „Der siebte Schrei“

Rezension:

Dean wird bei einem Einsatz angeschossen und sein Partner tödlich verletzt. Nachdem er seinen Dienst wieder angetreten hat, soll er nun ungeklärte Fälle aufklären. Ihm wird der Fall Steve übertragen, der als einziger die Entführung überlebt hat. 6 Jungen vor ihm wurden ermordet.

Die Befragung des Jungen gestaltet sich schwierig, da er stumm ist. Da ein weiterer Junge entführt wurde, muss er dringend Information von dem Jungen erhalten. Sein im zugeteilter Kollege macht ihm jedoch dieses nicht sehr leicht und versucht mit Gewalt etwas aus dem Jungen herauszubekommen. Doch mit viel Geduld bekommt Dean grausame Details der Entführung durch den „Maskenmann“ heraus. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, da das neue Entführungsopfer in höchster Lebensgefahr schwebt.

Wird Dean den „Maskenmann“ finden und Gabriel retten?

Das Buch baut von Anfang an die Spannung auf und man fiebert mit Dean, Steve und Gabriel mit. Zudem ist die Geschichte um Dean sehr gut mit eingebracht. Auch sind die Gedanken des „Maskenmannes“ in Verlauf der Geschichte gut integriert.

Die Autorin schreibt flüssig und die Spannung wird gut umgesetzt. Ich würde mich über eine weitere Geschichte mit Dean freuen.

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