Kay Noa „Bloody Mary: Truly’s Crimes 1“

Für Truly bricht eine Welt zusammen, als sie nach einem kleinen magischen Unfall aus ihrem geliebten London nach Westedge, ins ländliche Cornwall, geschickt wird. Dort soll sie unter der strengen Aufsicht der höchst humorlosen Oberhexe Ophelia die Hexerei von der Pike auf lernen.
Statt hipper Chili-Karamell-Latte gibt es nur noch Kräuter-Basen-Tees und das einzige Wesen, das sie zu verstehen scheint, ist Ophelias depressiver Rabe. Kein Wunder, dass sich Truly nichts sehnlicher als etwas Abwechslung wünscht.
Doch davon bekommt sie mehr als genug, als zwei schaurige Morde die vermeintliche Idylle erschüttern, bei denen es ganz danach aussieht, als wäre Bloody Mary, das im Krankenhaus spukende Gespenst, dafür verantwortlich
Leider will der sonst sehr sympathische Inspector einfach nicht an Magie und Übersinnliches glauben, und so bleibt sein Interesse an Truly eindeutig eher beruflicher Natur.
Eine günstige Gelegenheit für Ophelia, so ihren unliebsamen Zauberlehrling schnell und bequem wieder loszuwerden.

Was also bleibt Truly übrig, als den Mörder selbst zu überführen …

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