H.C. Scherf „In medias res: Schuld ist nicht verhandelbar“

Rezension:

Das Buch des Autors H.C. Scherf hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Die Geschichte ist wie aus dem Leben. Eine Mädchenclique tyrannisiert eine Schule, die vor keinem Halt macht. Eines Tages wird der Hausmeister von der Clique beschuldigt, sie sexuell belästige zu haben. Was sie mit der Beschuldigung angerichtet haben, wurde den Mädchen zu spät bewusst. Erst 20 Jahre später wird ihnen ihr Handeln und die Auswirkungen ihres Tuns wieder vor Augen geführt. Eine unbekannte Person will nun Rache für die Taten der Clique nehmen. Werden die Mädchen der Rache entgehen?

Der Schreibstil hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Beschreibung der einzelnen Protagonisten und der Umgebung waren ausführlich beschrieben, sodass man diese beim Lesen vor sich sah.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

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