Dr. Manfred Lukaschewski „Stolpersteine der Kriminalistik“

Jeder macht mal einen Fehler, der eine mehr, der andere weniger. Diese Binsenwahrheit macht weder vor Krimiautoren und -autorinnen noch vor designierten Mördern halt. Bei den zuerst Genannten soll das Buch helfen, so authentisch wie möglich schreiben zu können, ohne die künstlerische Freiheit in Ketten zu legen. Bei den „Möchtegern-Mördern“ soll er die Einsicht ins Hirn (soweit vorhanden) brennen, dass es den perfekten Mord nicht gibt. Als ehemaliger Ermittler zeigt der Autor gerade im Fall des vermeintlich perfekten Mörders, dass es so gut wie unmöglich ist, keine verräterischen Spuren zu hinterlassen. Stolpersteine der Kriminalistik: Der humorvolle Ratgeber für Krimischreiber und Krimileser.

Facebook / Instagram / Twitter / Amazon

Unbezahlte Werbung

<span>%d</span> Bloggern gefällt das: