Collin Spark „Der Himmel so nah“

»Macht und Geld – darauf kommt es an!
Alles andere ist ein hormonell bedingter Schwächeanfall.
Kann mir nicht passieren.«

Vivian Rosberg ist eine erfolgreiche Scheidungsanwältin in New York, die es zu etwas gebracht hat und genau weiß, worauf es ankommt.
Als der Tod ihrer besten Freundin sie ereilt, bricht für sie ihre Welt zusammen: Die Frauen waren Ende dreißig! Da denkt man nicht an den Tod. Fassungslos begibt sich Vivian auf eine Pilgerwanderung nach Europa. Während eines Unwetters findet sie auf einem heruntergekommenen Gehöft Unterschlupf. Die Bewohnerin Elaine Passfield ist eine mürrische Frau, die mit ihrer Enkelin Jessie dort haust.
Auch am nächsten Tag lässt das Unwetter nicht nach und ob Vivian will oder nicht, sie muss länger bleiben.

Etwas stimmt nicht mit Elaine und diesem Haus. Vivian belauscht ein Gespräch: Elaine steckt in großen Schwierigkeiten und droht, das Haus zu verlieren.
Sie hätte nicht sagen können, warum sie sich überreden ließ, die Verträge, die Elaine in Schwierigkeiten bringen, anzusehen.
Genauso wenig ahnte sie, dass sie nur einen Tag später die Liebe ihres Lebens finden könnte.
Wenn sie nicht weiterzieht.
Sollte es doch Mächte geben, die zusammenführen, was zusammen gehört?

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