Autoreninterview Rachel Moore

Frage 1: Wann hast du angefangen, zu schreiben und was hat dich schlussendlich dazu gebracht dein erstes Buch zu veröffentlichen?

Zuerst einmal möchte ich mich bei dir, liebe Bärbel, für das tolle Interview und die Chance mich vorstellen zu dürfen, bedanken. Ich habe mich riesig gefreut!
Mit dem Schreiben habe ich nicht wie viele andere im Kleinkind Alter angefangen. Das kam erst viel später, im Alter von 31 Jahren. Zu dem Zeitpunkt war es just for fun und ich habe nicht einmal daran gedacht, jemals ein Buch zu veröffentlichen.
Den Anstoß zum Veröffentlichen hat mir meine Mam und Leserin der ersten Stunde gegeben.

Frage 2: Wie fühlst du dich, wenn dein Buch online geht und die ersten Lesermeinungen dazu eintreffen?

Da mein erster Roman, Remember – nichts bleibt Vergessen, voraussichtlich im Mai 2021 erscheint, kann ich hierzu noch nichts sagen. Allerdings ist die Vorfreude schon jetzt riesengroß.
Auf die Lesermeinungen freue ich mich ganz besonders. Ich erhalte gerne Feedback, positiv wie auch negativ. Wobei ich Letzteres nicht als negativ empfinde, sondern als Anreiz mich und meine Texte zu verbessern.


Frage 3: Wer oder Was hat dich zu deinen Geschichten inspiriert, oder schreibst du einfach darauf los?

Kurz gesagt: das Leben. Was das drauflos schreiben betrifft: Ja, ich denke, das trifft es. Natürlich habe ich eine grobe Vorstellung von meinen Geschichten. Doch während des Schreibens kommen mir oft neue Ideen, die ich dann spontan umsetze. So kann es sein, das ganze Kapitel umgeschrieben oder auch herausgenommen werden.
 

Frage 4: Gibt es einen Lieblingsort, an dem du schreibst?

Eigentlich nicht. Ich schreibe dort, wo es am ruhigsten ist und im Moment ist das entweder im Wohnzimmer oder (wenn meine Tochter wach ist und mein Mann mir zusätzliche Schreibzeit verschafft) im Schlafzimmer.

Frage 5: Was sagen deine Familie und Freunde dazu das du schreibst und lesen sie dein Buch?

Die, die es wissen, finden es gut. Ob sie meine Bücher lesen werden, ist wieder ein anderes Thema. Schließlich hat jeder sein Lieblingsgenre, in dem er unterwegs ist.

Frage 6: Als Autor wachsen einem sicher die Protagonisten die man entstehen lässt ans Herz, wie geht es dir dabei, wenn du unter ein Buch das Wort ENDE schreibst?

Schrecklich! Nein, Spaß bei Seite. Ehrlich gesagt ist es ein Gefühlspotpourri aus traurig, weil die Geschichte zu Ende ist, aber auch Freude, weil sie zu Ende ist und neue Protagonisten an der Reihe sind ihre Geschichten zu erzählen.

Frage 7: Gehst du neben dem Schreiben auch noch einem anderen Beruf nach, wenn ja welchen? Und wie schaffst du es, das alles unter einen Hut zu bringen?

Momentan bin ich in Elternzeit, ergo: Vollzeitmama. Daher schreibe ich hauptsächlich, wenn der Nachwuchs schläft. Denn ich bin Familienmensch und die Familie geht vor.

Frage 8: Gibt es etwas das du deinen Lesern gerne mitteilen und sagen möchtest?

Wenn alles anders läuft, als du denkst, denke anders! Ein Spruch, den ich vor Jahren irgendwo gelesen habe und der seither mein Lebensmotto ist.

Vielen Dank für das interessante und offene Interview Rachel und viel Erfolg mit allem, was du noch schreibst. 

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