Autoreninterview mit: V. J. Marin

Frage 1: Wann hast du angefangen zu schreiben, und was hat dich schlussendlich dazu gebracht dein erstes Buch zu veröffentlichen?

Ich habe bereits als Kind meine ersten Minigeschichten geschrieben, als Teenie mit ca. 15 Jahren meinen ersten Kurzroman verfasst. Es war also schon lange mein Traum, ein Buch zu veröffentlichen und vor ein paar Jahren habe ich es dank Selfpublishing dann gewagt.

Frage 2: Wie fühlst du dich, wenn deine Bücher online gehen und die ersten Lesermeinungen dazu eintreffen?

Ich bin jedes Mal total aufgeregt, weil ich nie weiß, ob meine Geschichte den Lesern gefällt

Frage 3: Wer oder Was hat dich zu deinen Geschichten inspiriert, oder schreibst du einfach darauf los?

Die erste Geschichte entstammt zum Teil aus einem Traum und aus dem Leben. Bei den anderen kann ich gar nicht genau sagen, was der Auslöser war. Ideen werden notiert, ausgearbeitet und manchmal passt es für eine Geschichte und manchmal leider auch nicht.

Frage 4: Gibt es einen Lieblingsort, an dem du schreibst?

Nein, den gibt es nicht. Auf dem Balkon im Sommer, ansonsten auf der Couch oder am Esszimmertisch, denn im Büro ist es im Sommer eher saunamäßig.

Frage 5: Was sagen deine Familie und Freunde dazu das du schreibst und lesen sie deine Bücher?

Mittlerweile finden es alle toll. Ein paar Familienmitglieder konnten dem Ganzen erst einmal wenig abgewinnen. Doch sie sind keine Leser, sodass sie die Faszination Buch nciht nachvollziehen können.

Frage 6: Als Autor wachsen einem sicher die Protagonisten, die man entstehen lässt ans Herz, wie geht es dir dabei, wenn du unter ein Buch das Wort ENDE schreibst?

Ja, von einigen Protagonisten habe ich mich nur ungern getrennt. Es ist dieses berühmte lachende und weinende Auge.

Frage 7: Gehst du neben dem Schreiben auch noch einem anderen Beruf nach, wenn ja welchen? Und wie schaffst du es das alles unter einen Hut zu bringen?

Halbtags gehe ich meinem Brötchenjob im Büro nach und immer, wenn ich irgendwo ein Zeitfenster sehe, setze ich mich an meine Geschichten. Mit zwei Kindern und Beruf fehlt oft die Zeit und so schreibe ich oft, wenn alle im Bett sind. doch ich möchte das Schreiben auch nicht mehr missen, da es mir großen Spaß macht.

Frage 8: Gibt es etwas das du deinen Lesern gerne mitteilen und sagen möchtest?

Vielen herzlichen Dank dafür, dass ihr meine Bücher lest und für euer Feedback dazu. Am Anfang waren meine Geschichten eher nur für mich, doch als sie gelesen wurden, habe ich angefangen, sie für euch zu schreiben. Ich hoffe, dass ich euch weiterhin damit erfreuen kann und mag den Austausch mit euch sehr. Wenn ihr mögt, dürft ihr mir gern Kritik und Anregungen schicken 🙂

Vielen Dank für das interessante und offene Interview V. J. und viel Erfolg mit allem, was du noch schreibst.

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