Autoreninterview mit: Anna Maria Kuppe

Frage 1: Wann hast du angefangen zu schreiben, und was hat dich schlussendlich dazu gebracht dein erstes Buch zu veröffentlichen?

Nach dem Tod meiner beiden geliebten Kater habe ich mich hingesetzt und angefangen, die mit ihnen erlebten Geschichten aufzuschreiben. Daraus entstand mein erstes Buch „Der Rabauke und die Biene“. Das waren ihre Kosenamen. Meine beiden Lieblinge haben mir so viel Freude im Leben geschenkt, da wollte ich kleinen und auch gerne großen Leserinnen und Lesern ein Lächeln ins Gesicht zaubern, denn Rabauke und Biene haben immer Schönes und auch Lustiges zu erzählen.

Frage 2: Wie fühlst du dich, wenn deine Bücher online gehen und die ersten Lesermeinungen dazu eintreffen?

Natürlich bin ich da ein wenig aufgeregt, zwar nicht mehr so wie am Anfang, es sind ja schon einige Rabauke und Biene Bücher veröffentlicht worden und zwei Romane gehören auch unabhängig dazu, aber es ist immer wieder ein Erlebnis. Man hat Monate damit verbracht, sein „Baby“ mit Geschichten zu versorgen und dann ist es soweit. Sicher ist das für jede Autorin/jeden Autor eine spannende Sache.

Frage 3: Wer oder Was hat dich zu deinen Geschichten inspiriert, oder schreibst du einfach darauf los?

Bei meinen Kinderbüchern sind es ganz klar meine beiden verstorbenen Kater, die immer die Hauptdarsteller dieser Bücher sind. Beim ersten Buch waren es, wie bereits erwähnt, die mit ihnen erlebten Geschichten. Dann später habe ich mir vorgestellt, was die beiden wohl in der einen oder anderen Situation getan oder erlebt hätten. Dabei geht es meistens um das Thema Liebe und Freundschaft, wie ich finde, ein sehr wichtiges Thema. So auch bei meinem ersten Roman „Liebe, die nie zerbricht“. Da geht es um eine Familiengeschichte. Und bei „Chefs und andere Knalltüten“ hat mich meine Schwester inspiriert. Sie hat da schon so einiges im Berufsleben erlebt.

Frage 4: Gibt es einen Lieblingsort, an dem du schreibst?

Das ist relativ unspektakulär. Ein einfacher Esstisch. Und immer eine Tasse Kaffee dabei.

Frage 5: Was sagen deine Familie und Freunde dazu das du schreibst und lesen sie deine Bücher?

Meine Mutter und meine Schwester lesen es auf jeden Fall. Sie sind meine besten Kritiker, die kein Buch auslassen, bevor es auf den Markt kommt. Bei allen anderen ist es eher durchwachsen.

Frage 6: Als Autor wachsen einem sicher die Protagonisten, die man entstehen lässt ans Herz, wie geht es dir dabei, wenn du unter ein Buch das Wort ENDE schreibst?

Da ich meistens über Rabauke und Biene schreibe, ist es bei jedem einzelnen Buch emotional, denn ich sehe die beiden bildlich vor mir. Und am Ende jeder Geschichte ist nur eines wichtig: Die Liebe bleibt und in den Büchern leben meine Lieblinge weiter.

Frage 7: Gehst du neben dem Schreiben auch noch einem anderen Beruf nach, wenn ja welchen? Und wie schaffst du es das alles unter einen Hut zu bringen?

Gott sei Dank bin ich seit einiger Zeit Rentnerin. Da habe ich genügend Zeit, mich dem Schreiben ohne Druck zu widmen. Früher war ich als Buchhalterin in einer Sprachenschule beschäftigt. Erlernt habe ich den Beruf der Industriekauffrau.

Frage 8: Gibt es etwas das du deinen Lesern gerne mitteilen und sagen möchtest?

Liebe, Vertrauen und Freundschaft ist wichtig. Bleibt alle gesund. Haltet zusammen.

Liebe Grüße Anna Maria

Vielen Dank für das interessante und offene Interview Anna Maria und viel Erfolg mit allem, was du noch schreibst.

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