Autoreninterview: Markus Schnobrich

Frage 1: Wann hast du angefangen zu schreiben, und was hat dich schlussendlich dazu gebracht dein erstes Buch zu veröffentlichen?

Tatsächlich am 1.7.2017. Die Neugier hat mich schließlich dazu bewogen, das Manuskript an einen Verlag zu senden. 

Frage 2: Wie fühlst du dich, wenn deine Bücher online gehen und die ersten Lesermeinungen dazu eintreffen?

Noch immer entsteht da in mir ein sehr dankbares, erhebendes Gefühl. 

Frage 3: Wer oder Was hat dich zu deinen Geschichten inspiriert, oder schreibst du einfach darauf los?

Die Episoden in „Durch die Angst“ sind autobiographisch inspiriert. „Falsche Wahrheit“ enthält zu einem großen Teil wahre Begebenheiten meines Lebens. 

Frage 4: Gibt es einen Lieblingsort, an dem du schreibst?

Anfangs auf meinem Balkon. 

Frage 5: Was sagen deine Familie und Freunde dazu das du schreibst und lesen sie deine Bücher?

Die meisten konnte ich damit begeistern und teils sogar inspirieren, selbst mit dem Schreiben zu beginnen. 

Der eine oder andere hat sie bereits gelesen.

Frage 6: Als Autor wachsen einem sicher die Protagonisten, die man entstehen lässt ans Herz, wie geht es dir dabei, wenn du unter ein Buch das Wort ENDE schreibst?

In erster Linie herrscht Erleichterung vor. 

Denn jedes Ende kann ein neuer Anfang sein. 

Frage 7: Gehst du neben dem Schreiben auch noch einem anderen Beruf nach, wenn ja welchen? Und wie schaffst du es das alles unter einen Hut zu bringen?

Mein Brotberuf ist der, des Medizinischen Masseurs. 

Bisher gelingt das recht gut. Am Wochenende finde ich meistens die notwendige Zeit, um in meine Schreibwelten einzutauchen. 

Frage 8: Gibt es etwas das du deinen Lesern gerne mitteilen und sagen möchtest?

Vor allem wünsche ich euch ein schönes neues Jahr 2021. 

Viele spannende, atemberaubende oder lustige Lesemomente. 

Bleibt gesund. 

Vielen Dank für das interessante und offene Interview Markus und viel Erfolg mit allem, was du noch schreibst. 

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