Astrid Korten „Mondteufel“

Rezension / Klappentext:

Stellas Bruder Jordi wird im Alter von acht Jahren ermordet. Kurz nach dem Mord werden drei Jugendliche verhaftet und aufgrund eines Indizienprozesses zu zehn und acht Jahren Haft verurteilt.
Dreißig Jahre später erleidet die 42-jährige Stella eine Hirnblutung und wird in die Rehabilitationsklinik Euphoria verlegt. Wochen vergehen, an die sich Stella nach dem „Aufwachen“ nicht erinnern kann. Sie erfährt, dass ihre Mutter gestorben ist und ihr Mann sie urplötzlich verlassen hat. Auch geschehen seltsame Dinge in der Klinik.
Sie fragt sich, wem sie noch trauen kann, seitdem ihr Gedächtnis sie im Stich lässt.
Langsam beschleicht Stella das ungute Gefühl, dass nicht alle Veränderungen auf ihre Hirnblutung zurückzuführen sind …

Mein Fazit:

Dieses Buch der Autorin Astrid Korten hat mich wieder einmal von Anfang an in den Bann gezogen und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe mit Stella gelitten und wäre ihre so gerne manchmal zu Hilfe geeilt.

Eine große Rolle gegenüber Stella spielten Hass, Intrigen, Manipulation, Skrupellosigkeit und Gier. Jedoch hat sich das Verhalten von Stella  sehr verändert und manchmal weiß sie nicht was sie als Wahrheit betrachten soll. Die anderen Protagonisten wurden genau beschrieben, sodass man sich auch in diese hineinversetzen konnte.

Es zeigt sich mal wieder, was Geld aus Menschen machen kann, wenn sie nur an ihren Vorteil denken und das Leben anderer Menschen ihnen gleichgültig ist.

Von mir bekommt das Buch eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich schon auf weitere Bücher von Astrid Korten.

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