Angelika Svensson Küstenzorn

Rezension Bärbel Zimmer

„Küstenzorn“

von Angelika Svensson

Klappentext

Torben Fenske ist tot und niemand trauert um ihn – kein Wunder, der Mann, dessen Leiche in einer verfallenen Kate am Großen Plöner See gefunden wurde, war immer wieder wegen Stalking angeklagt worden, ohne dass man ihm hätte etwas nachweisen können.

Doch dann erfährt Kommissarin Lisa Sanders, dass die Zahl an Fenskes Opfern sogar noch größer ist als gedacht. Einige von ihnen haben aus Angst vor Rache nie Anzeige erstattet. Verdächtige gibt es also mehr als genug. Doch je mehr Lisa von den Frauen über Fenske und seine Taten erfährt, desto schwerer fällt es ihr, private Gefühle und berufliche Pflicht zu trennen. Bald steht ihre eigene Karriere auf dem Spiel ……

Rezension:

Auch dieses Buch hat mich wieder total begeistert. Lisa Sanders und ihr Team stehen wieder unter starkem Stress, um diesen Mord und seine Hintergründe aufzuklären. Zudem muss Lisa sich noch mit einer neuen Kollegin auseinandersetzen, Privat gibt es auch noch einige Probleme zu lösen.

Dieses ist der 5. Fall für die Kommissarin Lisa Sanders. Auch die vorherigen Fälle sind einfach super.

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